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Alkoholisches Cold Brew kommt diesen Mai in den Mittleren Westen

Alkoholisches Cold Brew kommt diesen Mai in den Mittleren Westen


Die in Minnesota ansässige Marke mischt Cold Brew mit Malz für ein „süßes“ und „weiches“ alkoholisches Getränk

Das Unternehmen sagt, dass jede Charge von Cold Brew mehr als 16 Stunden lang eingeweicht und mit Stickstoff aufgegossen wird, bevor sie in Dosen abgefüllt wird.

Die Kaffeeszene pulsiert mit neuen Geschmacksrichtungen und Innovationen, einschließlich der jüngsten Markteinführungen von a Cannabis Cold Brew und mit Wein angereicherter Kaffee. Jetzt gibt es ein neues Cold Brew auf dem Markt, und laut dem Unternehmen ist es "so schlecht, dass es wirklich verdammt gut ist".

Bad Larrys Cold Hard Coffee, der 6 Prozent ABV und 180 Milligramm Koffein enthält, feiert diesen Mai im Mittleren Westen sein Debüt. Das Unternehmen bezieht seinen Kaffee von einem lokalen Cold-Brew-Unternehmen Blackeye-Röstung.

„Die Nachfrage nach Cold Brew Coffee ist komplett gestiegen“, sagte Matt McGinn, Formulierungsberater von Bad Larry und Gründer von Blackeye Roasting Co., in einer Erklärung. „Und wir sind die ersten, die eine alkoholische Version herstellen. Bad Larry’s ist nichts wie Bier mit Kaffeegeschmack oder Cocktails – das ist ganz anders.“

Der alkoholische Cold Brew Coffee wird in 11,5-Unzen-Dosen geliefert und in Viererpackungen bei ausgewählten Getränkehändlern verkauft.


Bock- und Doppelbock-Bierrezepte – Biersorten

Bockbier ist ein klassisches deutsches Lagerbier, das weich und sehr süffig ist. Traditionell wurde Bock im Winter gebraut, daher ist er für einen Winterbierartikel geeignet. Diese Woche werfen wir einen Blick auf einige Bockbierrezepte und wie man die klassische Bockbierart braut.

Geschichte von Bock

Die Ursprünge von Bock gehen bereits 1325 auf das norddeutsche Einbeck zurück. Das Einbecker Bier war nicht nur beliebt, sondern verbreitete sich auch in Hamburg und Bremen. Im ursprünglichen Einbecker Bier, das nur entfernt Ähnlichkeit mit dem modernen Bock hatte, wurden leicht gedörrte Weizen- und Gerste verwendet. Weizen wurde für ungefähr 1/3 der Getreiderechnung verwendet, und Gerstenmalz machte den Rest aus.

Leider wurde Einbeck im 16. Jahrhundert von zwei Bränden verwüstet und dann im 30-jährigen Krieg (1618-1648) stark gelitten, sodass nur noch wenig vom ursprünglichen Stil erhalten ist. (Ref: Daniels) Im 16. Jahrhundert versuchte München, den großen Bieren von Einbeck nachzueifern und begann, Varianten zu brauen, die “Ainpoeckish Pier” genannt wurden, im bayerischen Dialekt nach der Stadt Einbeck benannt.

Später wurde der Name auf “Poeck” und schließlich auf “Bock” verkürzt, was auf Deutsch “Goat” bedeutet. In den 1800er Jahren erlebte Bock ein Wiederaufleben, als sich die Brautechniken und die Wissenschaft verbesserten. Das Hinzufügen von Aräometer und Thermometer, kontrollierte Lagerung und andere Techniken halfen dramatisch. Bock verbreitete sich auch weit über München hinaus nach Wien und in ganz Deutschland.

Deutsche Einwanderer brachten Bock Ende des 19. Jahrhunderts nach Amerika, wo es zusammen mit Pilsner populär wurde. Best & Company (später Pabst) war eine der ersten, die es in Amerika breit gebraut hat. (Ref: Daniels) Bock, traditionell recht stark in Europa, wurde nach der Prohibition in Amerika mit geringerer Stärke gebraut.

Varianten des Bockstils sind Doppelbock, Maibock, Eisbock, American Bock und Weizenbock. Doppelbock bedeutet "Doppelbock" und wird mit einer minimalen Stammwürze von 1,074 gebraut, die etwas stärker ist als herkömmlicher Bock und typischerweise ein komplexes Schokoladen- und Karamellaroma aufweist. Maibock oder “Maibock” wird im Frühjahr gezapft und hat eine viel blassere Farbe als traditioneller Bock und wird traditionell aus einer Mischung aus Münchner und Pilsner Malz hergestellt.

Eisbock oder "Eisbock" mit einem Mindest-OG von 1.093 ist ein sehr starker Bock, der stark alkoholisch und malzig ist. Obwohl in der Tradition von Normalbock und Doppelbock hergestellt, kommt das Bier in seiner Stärke der einiger Gerstenweine nahe. Amerikanischer Bock wird hauptsächlich im Mittleren Westen und in Texas hergestellt, ist typischerweise etwas leichter im Gewicht als traditioneller deutscher Bock und kann etwas weniger malzig im Geschmack sein. Weizenbock ist vielleicht besser als Dunkel-Weizen auf Bock- oder Doppelbockstärke gebraut und nicht technisch gesehen als Bockbier. Es besteht hauptsächlich aus etwa 60 % gemälztem Weizen mit Münchner oder Wiener Malz, das den Rest der Getreiderechnung ausfüllt, und wird eher mit Weizenhefe als mit Lagerhefe vergoren.

Der Bock-Stil

Der moderne Bockstil orientiert sich eng am traditionellen deutschen Stil der letzten hundert Jahre. Bock hat eine recht starke Stammwürze von 1.064-1.072 und eine dunkle Bernstein- bis Braunfärbung zwischen 14 und 22 SRM. Deutsche Bocks müssen eine Mindeststartschwere von 1.064 haben. Der Geschmack des Bieres ist malzig mit einer leichten Schokoladen- oder Röstnote. Bocks haben ein mittleres bis volles Körperprofil, aber kein Röstaroma.

Die Kohlensäure ist moderat und der Hopfengeschmack ist minimal. Typischerweise wird deutscher Hopfen verwendet, um einen Teil der Malzigkeit des Bieres mit einem IBU-Gehalt von 20-27 IBUs auszugleichen. Lagerhefe wird zusammen mit Kaltlagerung (Lagering) bei Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt verwendet.

Bock brauen

Münchner Malz macht den Großteil der Getreiderechnung für jeden Bock aus. Tatsächlich werden die meisten traditionellen Bocks aus einem einzigen Münchner Malz hergestellt, wobei Variationen im Ofen die Farbe und den Charakter des fertigen Bieres bestimmen. Daniels empfiehlt die Verwendung von Münchner Malz für 75-93% des Mahlguts, wobei helles oder helles Malz den Rest ausmacht. Für alle Getreidebrauer ist dies der beste Weg zu einem authentischen Bock. Wählen Sie nach Möglichkeit ein zweireihiges Münchner Malz als Basis.

Die Analyse vieler preisgekrönter hausgemachter Rezepte zeigt, dass Kristall und Schokolade oft hinzugefügt werden – insbesondere für die dunklen (dunklen) Bocksorten. Kristall macht 10-15% der Getreiderechnung aus und Schokolade etwa 2% – hauptsächlich um Farbe hinzuzufügen.

Versuchen Sie für Extraktbrauer, wenn möglich, einen Münchner Malzextrakt zu verwenden, da es ohne ihn schwierig ist, die richtige Malzbalance zu erreichen. Extraktrezepte verwenden oft etwas Kristall- oder Schokoladenmalz, um die entsprechende Farbe und den Körper zu erreichen, aber diese sollten sparsam verwendet werden. Wenn Sie ein teilweises Maischerezept brauen, verleiht die Zugabe von Münchner und hellem Malz dem Rezept Authentizität.

Kein Wunder, dass in Bock deutscher Hopfen großflächig verwendet wird. Hallertauer Hopfen ist die traditionelle Wahl für Bock, gelegentlich werden aber auch Tettnanger, Hersbruck oder Saaz verwendet. Verwenden Sie keinen Hochalphahopfen in einem Bock, da dies das Malzgleichgewicht stört. Bock ist kein Hopfenbier, daher wird der Großteil der Hopfenzugabe während des Kochens für die Bitterkeit verwendet. Kleine Geschmacks- oder Aromazusätze sind in Ordnung, aber Hopfengeschmack und -aroma sind bei diesem Bier kein dominierendes Merkmal.

Der traditionelle Maischeplan für einen deutschen Bock ist eine dreifache Abkochung, obwohl bei modernen stark modifizierten Körnern eine doppelte Abkochung ausreicht. Die Abkochung trägt dazu bei, die Farbe und den Körper des Bieres zu verbessern, um das starke malzige Profil eines traditionellen Bocks hervorzuheben. Die Proteinruhe sollte auf etwa 122 ° F abzielen, während die Hauptumwandlung bei einer etwas höheren Temperatur von 155-156 F (68 ° C) erfolgen sollte, um das gewünschte Medium- bis Vollkörper-Bierprofil zu erreichen. Ein einzelner Aufgussbrei ist ebenfalls eine Option, ebenfalls in der 155F-Reihe.

Münchner Wasserprofile haben einen hohen Karbonatanteil, weshalb Hopfen sparsam eingesetzt wird, um herbe Bitterstoffe zu vermeiden. Die meisten heimischen Brauwässer können jedoch einen guten Bockstil erzeugen, da die dunkleren Bockmalze dazu beitragen, das richtige pH-Gleichgewicht der Maische zu gewährleisten, und die Zugabe von Carbonat verbessert diesen besonderen Stil nicht wirklich.

Für Ihre Bock-Rezeptur sollten Sie Münchner/Bayerische Lagerhefe verwenden. Die Kaltlagerung während der Gärung und Lagerung ist entscheidend. Die Fermentationstemperatur sollte dem empfohlenen Bereich für Ihre Hefe entsprechen, aber die Fermentation erfolgt normalerweise bei etwa 50 ° F. Sobald die Gärung abgeschlossen ist, sollte die eigentliche Lagerung nahe dem Gefrierpunkt erfolgen und 4-10 Wochen dauern, da diese Lagerhefen oft einige Zeit brauchen, um auszuflocken (Sediment).

Bockrezepte

Weitere Rezepte finden Sie auf der BeerSmtih-Rezeptseite oder in unserem Diskussionsforum. Nochmals vielen Dank für Ihren Besuch im BeerSmith Home Brewing Blog. Zögern Sie nicht, den regelmäßigen wöchentlichen E-Mail-Versand zu abonnieren oder ein paar Stimmen für unsere Artikel auf der BrewPoll-Braunachrichtenseite abzugeben. Ich komme nächste Woche wieder mit einem weiteren Artikel zum Thema Brauen.


Bock- und Doppelbock-Bierrezepte – Biersorten

Bockbier ist ein klassisches deutsches Lagerbier, das weich und sehr süffig ist. Traditionell wurde Bock im Winter gebraut, daher ist er für einen Winterbierartikel geeignet. Diese Woche werfen wir einen Blick auf einige Bockbierrezepte und wie man die klassische Bockbierart braut.

Geschichte von Bock

Die Ursprünge von Bock gehen bereits 1325 auf das norddeutsche Einbeck zurück. Das Einbecker Bier war nicht nur beliebt, sondern verbreitete sich auch in Hamburg und Bremen. Im ursprünglichen Einbecker Bier, das nur entfernt Ähnlichkeit mit dem modernen Bock hatte, wurden leicht gedörrte Weizen- und Gerste verwendet. Weizen wurde für ungefähr 1/3 der Getreiderechnung verwendet, und Gerstenmalz machte den Rest aus.

Leider wurde Einbeck im 16. Jahrhundert von zwei Bränden verwüstet und dann im 30-jährigen Krieg (1618-1648) stark gelitten, sodass nur noch wenig vom ursprünglichen Stil erhalten ist. (Ref: Daniels) Im 16. Jahrhundert versuchte München, den großen Bieren von Einbeck nachzueifern und begann, Varianten zu brauen, die “Ainpoeckish Pier” genannt wurden, im bayerischen Dialekt nach der Stadt Einbeck benannt.

Später wurde der Name auf “Poeck” und schließlich auf “Bock” verkürzt, was auf Deutsch “Goat” bedeutet. In den 1800er Jahren erlebte Bock ein Wiederaufleben, als sich die Brautechniken und die Wissenschaft verbesserten. Das Hinzufügen von Aräometer und Thermometer, kontrollierte Lagerung und andere Techniken halfen dramatisch. Bock verbreitete sich auch weit über München hinaus nach Wien und in ganz Deutschland.

Deutsche Einwanderer brachten Bock Ende des 19. Jahrhunderts nach Amerika, wo es zusammen mit Pilsner populär wurde. Best & Company (später Pabst) war eine der ersten, die es in Amerika breit gebraut hat. (Ref: Daniels) Bock, traditionell recht stark in Europa, wurde nach der Prohibition in Amerika mit geringerer Stärke gebraut.

Varianten des Bockstils sind Doppelbock, Maibock, Eisbock, American Bock und Weizenbock. Doppelbock bedeutet "Doppelbock" und wird mit einer minimalen Stammwürze von 1,074 gebraut, die etwas stärker ist als herkömmlicher Bock und typischerweise ein komplexes Schokoladen- und Karamellaroma aufweist. Maibock oder “Maibock” wird im Frühjahr gezapft und hat eine viel blassere Farbe als herkömmlicher Bock und wird traditionell aus einer Mischung aus Münchner und Pilsner Malz hergestellt.

Eisbock oder "Eisbock" mit einem Mindest-OG von 1.093 ist ein sehr starker Bock, der stark alkoholisch und malzig ist. Obwohl in der Tradition von Normal- und Doppelbock hergestellt, kommt das Bier in seiner Stärke der einiger Gerstenweine nahe. Amerikanischer Bock wird hauptsächlich im Mittleren Westen und in Texas hergestellt, ist typischerweise etwas leichter im Gewicht als traditioneller deutscher Bock und kann etwas weniger malzig im Geschmack sein. Weizenbock ist vielleicht besser als Dunkel-Weizen auf Bock- oder Doppelbockstärke gebraut und nicht technisch gesehen als Bockbier. Es besteht hauptsächlich aus etwa 60 % gemälztem Weizen mit Münchner oder Wiener Malz, das den Rest der Getreiderechnung ausfüllt, und wird eher mit Weizenhefe als mit Lagerhefe vergoren.

Der Bock-Stil

Der moderne Bockstil orientiert sich eng am traditionellen deutschen Stil der letzten hundert Jahre. Bock hat eine recht starke Stammwürze von 1.064-1.072 und eine dunkle Bernstein- bis Braunfärbung zwischen 14 und 22 SRM. Deutsche Bocks müssen eine Mindeststartschwere von 1.064 haben. Der Geschmack des Bieres ist malzig mit einer leichten Schokoladen- oder Röstnote. Bocks haben ein mittleres bis volles Körperprofil, aber kein Röstaroma.

Die Kohlensäure ist moderat und der Hopfengeschmack ist minimal. Typischerweise wird deutscher Hopfen verwendet, um einen Teil der Malzigkeit des Bieres mit einem IBU-Gehalt von 20-27 IBUs auszugleichen. Lagerhefe wird zusammen mit Kaltlagerung (Lagering) bei Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt verwendet.

Bock brauen

Münchner Malz macht den Großteil der Getreiderechnung für jeden Bock aus. Tatsächlich werden die meisten traditionellen Bocks aus einem einzigen Münchner Malz hergestellt, wobei Variationen im Ofen die Farbe und den Charakter des fertigen Bieres bestimmen. Daniels empfiehlt die Verwendung von Münchner Malz für 75-93% des Mahlguts, wobei helles oder helles Malz den Rest ausmacht. Für alle Getreidebrauer ist dies der beste Weg zu einem authentischen Bock. Wählen Sie nach Möglichkeit ein zweireihiges Münchner Malz als Basis.

Die Analyse vieler preisgekrönter hausgemachter Rezepte zeigt, dass Kristall und Schokolade oft hinzugefügt werden – insbesondere für die dunklen (dunklen) Bocksorten. Kristall macht 10-15% der Getreiderechnung aus und Schokolade etwa 2% – hauptsächlich um Farbe hinzuzufügen.

Versuchen Sie für Extraktbrauer, wenn möglich, einen Münchner Malzextrakt zu verwenden, da es ohne ihn schwierig ist, die richtige Malzbalance zu erreichen. Extraktrezepte verwenden oft etwas Kristall- oder Schokoladenmalz, um die entsprechende Farbe und den Körper zu erreichen, aber diese sollten sparsam verwendet werden. Wenn Sie ein teilweises Maischerezept brauen, verleiht die Zugabe von Münchner und hellem Malz dem Rezept Authentizität.

Kein Wunder, dass im Bock auch deutscher Hopfen verwendet wird. Hallertauer Hopfen ist die traditionelle Wahl für Bock, gelegentlich werden aber auch Tettnanger, Hersbruck oder Saaz verwendet. Verwenden Sie keinen Hochalphahopfen in einem Bock, da dies das Malzgleichgewicht stört. Bock ist kein Hopfenbier, daher wird der Großteil der Hopfenzugabe während des Kochens für die Bitterkeit verwendet. Kleine Geschmacks- oder Aromazusätze sind in Ordnung, aber Hopfengeschmack und -aroma sind bei diesem Bier kein dominierendes Merkmal.

Der traditionelle Maischeplan für einen deutschen Bock ist eine dreifache Abkochung, obwohl bei modernen stark modifizierten Körnern eine doppelte Abkochung ausreicht. Die Abkochung trägt dazu bei, die Farbe und den Körper des Bieres zu verbessern, um das starke malzige Profil eines traditionellen Bocks hervorzuheben. Die Proteinruhe sollte auf etwa 122 ° F abzielen, während die Hauptumwandlung bei einer etwas höheren Temperatur von 155-156 F (68 ° C) erfolgen sollte, um das gewünschte Medium- bis Vollkörper-Bierprofil zu erreichen. Ein einzelner Aufgussbrei ist ebenfalls eine Option, ebenfalls in der 155F-Reihe.

Münchner Wasserprofile haben einen hohen Karbonatanteil, weshalb Hopfen sparsam eingesetzt wird, um herbe Bitterstoffe zu vermeiden. Die meisten heimischen Brauwässer können jedoch einen guten Bockstil erzeugen, da die dunkleren Bockmalze dazu beitragen, das richtige pH-Gleichgewicht der Maische zu gewährleisten, und die Zugabe von Carbonat verbessert diesen besonderen Stil nicht wirklich.

Für Ihr Bock-Rezept sollten Sie Münchner/Bayerische Lagerhefe verwenden. Die Kaltlagerung während der Gärung und Lagerung ist entscheidend. Die Fermentationstemperatur sollte dem empfohlenen Bereich für Ihre Hefe entsprechen, aber die Fermentation wird normalerweise bei etwa 50 ° F durchgeführt. Sobald die Gärung abgeschlossen ist, sollte die eigentliche Lagerung nahe dem Gefrierpunkt erfolgen und 4-10 Wochen dauern, da diese Lagerhefen oft einige Zeit brauchen, um auszuflocken (Sediment).

Bockrezepte

Weitere Rezepte finden Sie auf der BeerSmtih-Rezeptseite oder in unserem Diskussionsforum. Nochmals vielen Dank für Ihren Besuch im BeerSmith Home Brewing Blog. Zögern Sie nicht, den regelmäßigen wöchentlichen E-Mail-Versand zu abonnieren oder ein paar Stimmen für unsere Artikel auf der BrewPoll-Braunachrichtenseite abzugeben. Ich komme nächste Woche wieder mit einem weiteren Artikel zum Thema Brauen.


Bock- und Doppelbock-Bierrezepte – Biersorten

Bockbier ist ein klassisches deutsches Lagerbier, das weich und sehr süffig ist. Traditionell wurde Bock im Winter gebraut, daher ist er für einen Winterbierartikel geeignet. Diese Woche werfen wir einen Blick auf einige Bockbierrezepte und wie man die klassische Bockbierart braut.

Geschichte von Bock

Bereits 1325 geht Bock auf die norddeutsche Stadt Einbeck zurück. Das Einbecker Bier war nicht nur beliebt, sondern weit verbreitet in Hamburg und Bremen. Im ursprünglichen Einbecker Bier, das nur entfernt Ähnlichkeit mit dem modernen Bock hatte, wurden leicht gedörrte Weizen- und Gerste verwendet. Weizen wurde für ungefähr 1/3 der Getreiderechnung verwendet, und Gerstenmalz machte den Rest aus.

Leider wurde Einbeck im 16. Jahrhundert von zwei Bränden verwüstet und dann im 30-jährigen Krieg (1618-1648) stark gelitten, sodass nur noch wenig vom ursprünglichen Stil erhalten ist. (Ref: Daniels) Im 16. Jahrhundert versuchte München, den großen Bieren von Einbeck nachzueifern und begann, Varianten zu brauen, die “Ainpoeckish Pier” genannt wurden, im bayerischen Dialekt nach der Stadt Einbeck benannt.

Später wurde der Name zu “Poeck” und schließlich zu “Bock” gekürzt, was auf Deutsch “Goat” bedeutet. In den 1800er Jahren erlebte Bock ein Wiederaufleben, als sich die Brautechniken und die Wissenschaft verbesserten. Das Hinzufügen von Aräometer und Thermometer, kontrollierte Lagerung und andere Techniken halfen dramatisch. Bock verbreitete sich auch weit über München hinaus nach Wien und in ganz Deutschland.

Deutsche Einwanderer brachten Bock Ende des 19. Jahrhunderts nach Amerika, wo es zusammen mit Pilsner populär wurde. Best & Company (später Pabst) war eine der ersten, die es in Amerika breit gebraut hat. (Ref: Daniels) Bock, traditionell recht stark in Europa, wurde nach der Prohibition in Amerika mit geringerer Stärke gebraut.

Varianten des Bockstils sind Doppelbock, Maibock, Eisbock, American Bock und Weizenbock. Doppelbock bedeutet "Doppelbock" und wird mit einer minimalen Stammwürze von 1,074 gebraut, die etwas stärker ist als herkömmlicher Bock und typischerweise ein komplexes Schokoladen- und Karamellaroma aufweist. Maibock oder “Maibock” wird im Frühjahr gezapft und hat eine viel blassere Farbe als traditioneller Bock und wird traditionell aus einer Mischung aus Münchner und Pilsner Malz hergestellt.

Eisbock oder "Eisbock" mit einem Mindest-OG von 1.093 ist ein sehr starker Bock, der stark alkoholisch und malzig ist. Obwohl in der Tradition von Normalbock und Doppelbock hergestellt, kommt das Bier in seiner Stärke der einiger Gerstenweine nahe. Amerikanischer Bock wird hauptsächlich im Mittleren Westen und in Texas hergestellt, ist typischerweise etwas leichter im Gewicht als traditioneller deutscher Bock und kann etwas weniger malzig im Geschmack sein. Weizenbock ist vielleicht besser als Dunkel-Weizen auf Bock- oder Doppelbockstärke gebraut und nicht technisch gesehen als Bockbier. Es besteht hauptsächlich aus etwa 60 % gemälztem Weizen mit Münchner oder Wiener Malz, das den Rest der Getreiderechnung ausfüllt, und wird eher mit Weizenhefe als mit Lagerhefe vergoren.

Der Bock-Stil

Der moderne Bockstil orientiert sich eng am traditionellen deutschen Stil der letzten hundert Jahre. Bock hat eine recht starke Stammwürze von 1.064-1.072 und eine dunkle Bernstein- bis Braunfärbung zwischen 14 und 22 SRM. Deutsche Bocks müssen eine Mindeststartschwere von 1.064 haben. Der Geschmack des Bieres ist malzig mit einer leichten Schokoladen- oder Röstnote. Bocks haben ein mittleres bis volles Körperprofil, aber kein Röstaroma.

Die Kohlensäure ist moderat und der Hopfengeschmack ist minimal. Typischerweise wird deutscher Hopfen verwendet, um einen Teil der Malzigkeit des Bieres mit einem IBU-Gehalt von 20-27 IBUs auszugleichen. Lagerhefe wird zusammen mit Kaltlagerung (Lagering) bei Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt verwendet.

Bock brauen

Münchner Malz macht den Großteil der Getreiderechnung für jeden Bock aus. Tatsächlich werden die meisten traditionellen Bocks aus einem einzigen Münchner Malz hergestellt, wobei Variationen im Ofen die Farbe und den Charakter des fertigen Bieres bestimmen. Daniels empfiehlt die Verwendung von Münchner Malz für 75-93% des Mahlguts, wobei helles oder helles Malz den Rest ausmacht. Für alle Getreidebrauer ist dies der beste Weg zu einem authentischen Bock. Wählen Sie nach Möglichkeit ein zweireihiges Münchner Malz als Basis.

Die Analyse vieler preisgekrönter hausgemachter Rezepte zeigt, dass Kristall und Schokolade oft hinzugefügt werden – insbesondere für die dunklen (dunklen) Bocksorten. Kristall macht 10-15% der Getreiderechnung aus und Schokolade etwa 2% – hauptsächlich um Farbe hinzuzufügen.

Versuchen Sie für Extraktbrauer, wenn möglich, einen Münchner Malzextrakt zu verwenden, da es ohne ihn schwierig ist, die richtige Malzbalance zu erreichen. Extraktrezepte verwenden oft etwas Kristall- oder Schokoladenmalz, um die entsprechende Farbe und den Körper zu erreichen, aber diese sollten sparsam verwendet werden. Wenn Sie ein teilweises Maischerezept brauen, verleiht die Zugabe von Münchner und hellem Malz dem Rezept Authentizität.

Kein Wunder, dass in Bock deutscher Hopfen großflächig verwendet wird. Hallertauer Hopfen ist die traditionelle Wahl für Bock, gelegentlich werden aber auch Tettnanger, Hersbruck oder Saaz verwendet. Verwenden Sie keinen Hochalphahopfen in einem Bock, da dies das Malzgleichgewicht stört. Bock ist kein Hopfenbier, daher wird der Großteil der Hopfenzugabe während des Kochens für die Bitterkeit verwendet. Kleine Geschmacks- oder Aromazusätze sind in Ordnung, aber Hopfengeschmack und -aroma sind bei diesem Bier kein dominierendes Merkmal.

Der traditionelle Maischeplan für einen deutschen Bock ist eine dreifache Abkochung, obwohl bei modernen stark modifizierten Körnern eine doppelte Abkochung ausreicht. Die Abkochung trägt dazu bei, die Farbe und den Körper des Bieres zu verbessern, um das starke malzige Profil eines traditionellen Bocks hervorzuheben. Die Proteinruhe sollte auf etwa 122 ° F abzielen, während die Hauptumwandlung bei einer etwas höheren Temperatur von 155-156 F (68 ° C) erfolgen sollte, um das gewünschte Medium- bis Vollkörper-Bierprofil zu erreichen. Ein einzelner Aufgussbrei ist ebenfalls eine Option, ebenfalls in der 155F-Reihe.

Münchner Wasserprofile haben einen hohen Karbonatanteil, weshalb Hopfen sparsam eingesetzt wird, um herbe Bitterstoffe zu vermeiden. Die meisten heimischen Brauwässer können jedoch einen guten Bockstil erzeugen, da die dunkleren Bockmalze dazu beitragen, das richtige pH-Gleichgewicht der Maische zu gewährleisten, und die Zugabe von Carbonat verbessert diesen besonderen Stil nicht wirklich.

Für Ihr Bock-Rezept sollten Sie Münchner/Bayerische Lagerhefe verwenden. Die Kaltlagerung während der Gärung und Lagerung ist entscheidend. Die Fermentationstemperatur sollte dem empfohlenen Bereich für Ihre Hefe entsprechen, aber die Fermentation wird normalerweise bei etwa 50 ° F durchgeführt. Sobald die Gärung abgeschlossen ist, sollte die eigentliche Lagerung nahe dem Gefrierpunkt erfolgen und 4-10 Wochen dauern, da diese Lagerhefen oft einige Zeit brauchen, um auszuflocken (Sediment).

Bock-Rezepte

Weitere Rezepte finden Sie auf der BeerSmtih-Rezeptseite oder in unserem Diskussionsforum. Nochmals vielen Dank für Ihren Besuch im BeerSmith Home Brewing Blog. Zögern Sie nicht, den regelmäßigen wöchentlichen E-Mail-Versand zu abonnieren oder ein paar Stimmen für unsere Artikel auf der BrewPoll-Braunachrichtenseite abzugeben. Ich komme nächste Woche wieder mit einem weiteren Artikel zum Thema Brauen.


Bock- und Doppelbock-Bierrezepte – Biersorten

Bockbier ist ein klassisches deutsches Lagerbier, das weich und sehr süffig ist. Traditionell wurde Bock im Winter gebraut, daher ist er für einen Winterbierartikel geeignet. Diese Woche werfen wir einen Blick auf einige Bockbierrezepte und wie man die klassische Bockbierart braut.

Geschichte von Bock

Die Ursprünge von Bock gehen bereits 1325 auf das norddeutsche Einbeck zurück. Das Einbecker Bier war nicht nur beliebt, sondern verbreitete sich auch in Hamburg und Bremen. Im ursprünglichen Einbecker Bier, das nur entfernt Ähnlichkeit mit dem modernen Bock hatte, wurden leicht gedörrte Weizen- und Gerste verwendet. Weizen wurde für ungefähr 1/3 der Getreiderechnung verwendet, und Gerstenmalz machte den Rest aus.

Leider wurde Einbeck im 16. Jahrhundert von zwei Bränden verwüstet und dann im 30-jährigen Krieg (1618-1648) stark gelitten, sodass nur noch wenig vom ursprünglichen Stil erhalten ist. (Ref: Daniels) Im 16. Jahrhundert versuchte München, den großen Bieren von Einbeck nachzueifern und begann, Varianten zu brauen, die “Ainpoeckish Pier” genannt wurden, im bayerischen Dialekt nach der Stadt Einbeck benannt.

Später wurde der Name auf “Poeck” und schließlich auf “Bock” verkürzt, was auf Deutsch “Goat” bedeutet. In den 1800er Jahren erlebte Bock ein Wiederaufleben, als sich die Brautechniken und die Wissenschaft verbesserten. Das Hinzufügen von Aräometer und Thermometer, kontrollierte Lagerung und andere Techniken halfen dramatisch. Bock verbreitete sich auch weit über München hinaus nach Wien und in ganz Deutschland.

Deutsche Einwanderer brachten Bock Ende des 19. Jahrhunderts nach Amerika, wo es zusammen mit Pilsner populär wurde. Best & Company (später Pabst) war eine der ersten, die es in Amerika breit gebraut hat. (Ref: Daniels) Bock, traditionell recht stark in Europa, wurde nach der Prohibition in Amerika mit geringerer Stärke gebraut.

Varianten des Bockstils sind Doppelbock, Maibock, Eisbock, American Bock und Weizenbock. Doppelbock bedeutet "Doppelbock" und wird mit einer minimalen Stammwürze von 1,074 gebraut, die etwas stärker ist als herkömmlicher Bock und typischerweise ein komplexes Schokoladen- und Karamellaroma aufweist. Maibock oder “Maibock” wird im Frühjahr gezapft und hat eine viel blassere Farbe als traditioneller Bock und wird traditionell aus einer Mischung aus Münchner und Pilsner Malz hergestellt.

Eisbock oder "Eisbock" mit einem Mindest-OG von 1.093 ist ein sehr starker Bock, der stark alkoholisch und malzig ist. Obwohl in der Tradition von Normalbock und Doppelbock hergestellt, kommt das Bier in seiner Stärke der einiger Gerstenweine nahe. Amerikanischer Bock wird hauptsächlich im Mittleren Westen und in Texas hergestellt, ist typischerweise etwas leichter im Gewicht als traditioneller deutscher Bock und kann etwas weniger malzig im Geschmack sein. Weizenbock ist vielleicht besser als Dunkel-Weizen auf Bock- oder Doppelbockstärke gebraut und nicht technisch gesehen als Bockbier. Es besteht hauptsächlich aus etwa 60 % gemälztem Weizen mit Münchner oder Wiener Malz, das den Rest der Getreiderechnung ausfüllt, und wird eher mit Weizenhefe als mit Lagerhefe vergoren.

Der Bock-Stil

Der moderne Bockstil orientiert sich eng am traditionellen deutschen Stil der letzten hundert Jahre. Bock hat eine recht starke Stammwürze von 1.064-1.072 und eine dunkle Bernstein- bis Braunfärbung zwischen 14 und 22 SRM. Deutsche Bocks müssen eine Mindeststartschwere von 1.064 haben. Der Geschmack des Bieres ist malzig mit einer leichten Schokoladen- oder Röstnote. Bocks haben ein mittleres bis volles Körperprofil, aber kein Röstaroma.

Die Kohlensäure ist moderat und der Hopfengeschmack ist minimal. Typischerweise wird deutscher Hopfen verwendet, um einen Teil der Malzigkeit des Bieres mit einem IBU-Gehalt von 20-27 IBUs auszugleichen. Lagerhefe wird zusammen mit Kaltlagerung (Lagering) bei Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt verwendet.

Bock brauen

Münchner Malz macht den Großteil der Getreiderechnung für jeden Bock aus. Tatsächlich werden die meisten traditionellen Bocks aus einem einzigen Münchner Malz hergestellt, wobei Variationen im Ofen die Farbe und den Charakter des fertigen Bieres bestimmen. Daniels empfiehlt die Verwendung von Münchner Malz für 75-93% des Mahlguts, wobei helles oder helles Malz den Rest ausmacht. Für alle Getreidebrauer ist dies der beste Weg zu einem authentischen Bock. Wählen Sie nach Möglichkeit ein zweireihiges Münchner Malz als Basis.

Die Analyse vieler preisgekrönter hausgemachter Rezepte zeigt, dass Kristall und Schokolade oft hinzugefügt werden – insbesondere für die dunklen (dunklen) Bocksorten. Kristall macht 10-15% der Getreiderechnung aus und Schokolade etwa 2% – hauptsächlich um Farbe hinzuzufügen.

Versuchen Sie für Extraktbrauer, wenn möglich, einen Münchner Malzextrakt zu verwenden, da es ohne ihn schwierig ist, die richtige Malzbalance zu erreichen. Extraktrezepte verwenden oft etwas Kristall- oder Schokoladenmalz, um die entsprechende Farbe und den Körper zu erreichen, aber diese sollten sparsam verwendet werden. Wenn Sie ein teilweises Maischerezept brauen, verleiht die Zugabe von Münchner und hellem Malz dem Rezept Authentizität.

Kein Wunder, dass in Bock deutscher Hopfen großflächig verwendet wird. Hallertauer Hopfen ist die traditionelle Wahl für Bock, gelegentlich werden aber auch Tettnanger, Hersbruck oder Saaz verwendet. Verwenden Sie keinen Hochalphahopfen in einem Bock, da dies das Malzgleichgewicht stört. Bock ist kein Hopfenbier, daher wird der Großteil der Hopfenzugabe während des Kochens für die Bitterkeit verwendet. Kleine Geschmacks- oder Aromazusätze sind in Ordnung, aber Hopfengeschmack und -aroma sind bei diesem Bier kein dominierendes Merkmal.

Der traditionelle Maischeplan für einen deutschen Bock ist eine dreifache Abkochung, obwohl bei modernen stark modifizierten Körnern eine doppelte Abkochung ausreicht. Die Abkochung trägt dazu bei, die Farbe und den Körper des Bieres zu verbessern, um das starke malzige Profil eines traditionellen Bocks hervorzuheben. Die Proteinruhe sollte auf etwa 122 ° F abzielen, während die Hauptumwandlung bei einer etwas höheren Temperatur von 155-156 F (68 ° C) erfolgen sollte, um das gewünschte Medium- bis Vollkörper-Bierprofil zu erreichen. Ein einzelner Aufgussbrei ist ebenfalls eine Option, ebenfalls in der 155F-Reihe.

Münchner Wasserprofile haben einen hohen Karbonatanteil, weshalb Hopfen sparsam eingesetzt wird, um herbe Bitterstoffe zu vermeiden. Die meisten heimischen Brauwässer können jedoch einen guten Bockstil erzeugen, da die dunkleren Bockmalze dazu beitragen, das richtige pH-Gleichgewicht der Maische zu gewährleisten, und die Zugabe von Carbonat verbessert diesen besonderen Stil nicht wirklich.

Für Ihre Bock-Rezeptur sollten Sie Münchner/Bayerische Lagerhefe verwenden. Die Kaltlagerung während der Gärung und Lagerung ist entscheidend. Die Fermentationstemperatur sollte dem empfohlenen Bereich für Ihre Hefe entsprechen, aber die Fermentation erfolgt normalerweise bei etwa 50 ° F. Sobald die Gärung abgeschlossen ist, sollte die eigentliche Lagerung nahe dem Gefrierpunkt erfolgen und 4-10 Wochen dauern, da diese Lagerhefen oft einige Zeit brauchen, um auszuflocken (Sediment).

Bock-Rezepte

Weitere Rezepte finden Sie auf der BeerSmtih-Rezeptseite oder in unserem Diskussionsforum. Nochmals vielen Dank für Ihren Besuch im BeerSmith Home Brewing Blog. Zögern Sie nicht, den regelmäßigen wöchentlichen E-Mail-Versand zu abonnieren oder ein paar Stimmen für unsere Artikel auf der BrewPoll-Braunachrichtenseite abzugeben. Ich komme nächste Woche wieder mit einem weiteren Artikel zum Thema Brauen.


Bock- und Doppelbock-Bierrezepte – Biersorten

Bockbier ist ein klassisches deutsches Lagerbier, das weich und sehr süffig ist. Traditionell wurde Bock im Winter gebraut, daher ist er für einen Winterbierartikel geeignet. Diese Woche werfen wir einen Blick auf einige Bockbierrezepte und wie man die klassische Bockbierart braut.

Geschichte von Bock

Bereits 1325 geht Bock auf die norddeutsche Stadt Einbeck zurück. Das Einbecker Bier war nicht nur beliebt, sondern weit verbreitet in Hamburg und Bremen. Im ursprünglichen Einbecker Bier, das nur entfernt Ähnlichkeit mit dem modernen Bock hatte, wurden leicht gedörrte Weizen- und Gerste verwendet. Weizen wurde für ungefähr 1/3 der Getreiderechnung verwendet, und Gerstenmalz machte den Rest aus.

Leider wurde Einbeck im 16. Jahrhundert von zwei Bränden verwüstet und dann im 30-jährigen Krieg (1618-1648) stark gelitten, sodass nur noch wenig vom ursprünglichen Stil erhalten ist. (Ref: Daniels) Im 16. Jahrhundert versuchte München, den großen Bieren von Einbeck nachzueifern und begann, Varianten zu brauen, die “Ainpoeckish Pier” genannt wurden, im bayerischen Dialekt nach der Stadt Einbeck benannt.

Später wurde der Name zu “Poeck” und schließlich zu “Bock” gekürzt, was auf Deutsch “Goat” bedeutet. In den 1800er Jahren erlebte Bock ein Wiederaufleben, als sich die Brautechniken und die Wissenschaft verbesserten. Das Hinzufügen von Aräometer und Thermometer, kontrollierte Lagerung und andere Techniken halfen dramatisch. Bock verbreitete sich auch weit über München hinaus nach Wien und in ganz Deutschland.

Deutsche Einwanderer brachten Bock Ende des 19. Jahrhunderts nach Amerika, wo es zusammen mit Pilsner populär wurde. Best & Company (später Pabst) war eine der ersten, die es in Amerika breit gebraut hat. (Ref: Daniels) Bock, traditionally quite strong in Europe, was brewed at lower strength after Prohibition in America.

Variants of the bock style include Doppelbock, Maibock, Eisbock, American bock and Weizenbock. Doppelbock means “double bock” and is brewed with a minimum original gravity of 1.074, which is slightly stronger than traditional bock and typically has complex chocolate and caramel flavoring. Maibock, or “May bock” is tapped in the Spring and has a much paler color than traditional bock, and is traditionally made from a mixture of Munich and Pilsner malts.

Eisbock, or “Ice bock” which has a minimum OG of 1.093 is a very strong bock that is highly alcoholic and malty. Though made in the tradition of regular bock and Doppelbock, the strength of the beer approaches that of some barley wines. American bock is made primarily in the Midwest and Texas, are typically somewhat lighter in gravity than traditional German bock and may be a bit less malty in flavor. Weizenbock is perhaps better characterized as a Dunkel-Weizen brewed to bock or Doppelbock strength, and not technically a bock beer. It is composed primarily of around 60% malted wheat with Munich or Vienna malt filling the rest of the grain bill, and fermented with wheat yeast rather than lager yeast.

The Bock Style

The modern bock style closely tracks the traditional German style of the last hundred years. Bock has a fairly strong original gravity of 1.064-1.072 and a dark amber to brown color between 14 and 22 SRM. German bocks must have a minimum starting gravity of 1.064. The flavor of the beer is malty with a slight chocolate or toasted edge. Bocks have medium to full bodied profiles, but no roast flavor.

The carbonation is moderate, and hop flavor is minimal. Typically German hops are used to balance some of the maltiness of the beer with an IBU level of 20-27 IBUs. Lager yeast is used along with cold temperature storage (lagering) at temperatures near freezing.

Brewing a Bock

Munich malt makes up the bulk of the grain bill for any Bock. In fact, most traditional Bocks are made from a single Munich malt, with variations in kilning determining the color and character of the finished beer. Daniels recommends using Munich malt for 75-93% of the grist,with pale or lager malt making up the balance. For all grain brewers, this is your best route to an authentic bock. Where possible, choose a two row Munich malt as the base.

Analysis of many award winning homebrewed recipes indicates that crystal and chocolate are often added – especially for the dunkel (dark) bock varieties. Crystal makes up 10-15% of the grain bill and chocolate approximately 2% – primarily to add color.

For extract brewers, try to secure a munich based malt extract if possible, as it is difficult to achieve the proper malty balance without it. Extract recipes often use some crystal or chocolate malt to achieve the appropriate color and body, but these should be used sparingly. If you are brewing a partial mash recipe, the addition of munich and pale malt will add authenticity to the recipe.

Not surprisingly, German hops are used extensively in Bock. Hallertauer hops is the traditional choice for bock, though Tettnanger, Hersbruck or Saaz are occasionally used. Do not use high alpha hops in a bock as it will upset the malty balance. Bock is not a hoppy beer, so the bulk of hop additions are used during the boil for bitterness. Small flavor or aroma additions are OK, but hop flavor and aroma is not a dominant feature in this beer.

The traditional mash schedule for a German bock is a triple decoction, though with modern highly modified grains a double decoction will suffice. Decoction does help to enhance the color and body of the beer to bring out the strong malty profile of a traditional bock. The protein rest should target around 122F, while the main conversion should be done at a slightly higher temperature of 155-156 F (68C) to bring out the desired medium to full body beer profile. A single infusion mash is also an option, again in the 155F range.

Munich water profiles have a high proportion of carbonate which is why hops are sparingly used to avoid harsh bitterness. However, most domestic brewing waters can produce a good bock style since the darker bock malts help provide the proper mash pH balance, and adding carbonate really does not enhance this particular style.

Munich/Bavarian lager yeast should be used for your bock recipe. Cold lagering during fermentation and storage is critical. The fermentation temperature should match the recommended range for your yeast, but fermentation is usually done around 50F. Once fermentation is complete, the actual lagering should take place close to freezing, and continue for 4-10 weeks as these lager yeasts often take some time to flocculate (sediment).

Bock Recipes

For more recipes, you can visit the BeerSmtih Recipe Site or our discussion forum. Thanks again for visiting the BeerSmith Home Brewing Blog. Don’t hesitate to subscribe for regular weekly email delivery, or drop a few votes for our articles on the BrewPoll brewing news site. I’ll be back again next week with another brewing article.


Bock and Doppelbock Beer Recipes – Beer Styles

Bock beer is a classic German lager that is smooth and very drinkable. Traditionally bock was brewed in Winter, so it is appropriate for a winter beer article. This week we take a look at some bock beer recipes and how to brew the classic Bock beer style.

History of Bock

Bock traces its origins back to the town of Einbeck in Northern Germany as early as 1325. The beer of Einbeck was not only popular but widely distributed to Hamburg and Bremen. Lightly kilned wheat and barley was used in the original Einbeck beer, which had only a remote similarity to the modern bock style. Wheat was used for approximately 1/3 of the grain bill, and barley malt made up the rest.

Alas, Einbeck was ravaged by two fires in the 16th century and then suffered greatly in the 30 years war (1618-1648), so little of the original style survives. (Ref: Daniels) In the 16th century, Munich tried to emulate the great beers of Einbeck and started brewing variants that were called “Ainpoeckish Pier”, named in the Bavarian dialect for the city of Einbeck.

Later the name was shortened to “Poeck” and ultimately “Bock”, which means “Goat” in German. In the 1800’s bock enjoyed a resurgence as brewing techniques and science improved. The addition of the hydrometer and thermometer, controlled lagering and other techniques helped dramatically. Bock also spread well beyond Munich to Vienna and throughout Germany.

German immigrants brought Bock to America in the late 1800’s where it, along with Pilsner became popular. Best & Company (later Pabst) became one of the first to brew it broadly in America. (Ref: Daniels) Bock, traditionally quite strong in Europe, was brewed at lower strength after Prohibition in America.

Variants of the bock style include Doppelbock, Maibock, Eisbock, American bock and Weizenbock. Doppelbock means “double bock” and is brewed with a minimum original gravity of 1.074, which is slightly stronger than traditional bock and typically has complex chocolate and caramel flavoring. Maibock, or “May bock” is tapped in the Spring and has a much paler color than traditional bock, and is traditionally made from a mixture of Munich and Pilsner malts.

Eisbock, or “Ice bock” which has a minimum OG of 1.093 is a very strong bock that is highly alcoholic and malty. Though made in the tradition of regular bock and Doppelbock, the strength of the beer approaches that of some barley wines. American bock is made primarily in the Midwest and Texas, are typically somewhat lighter in gravity than traditional German bock and may be a bit less malty in flavor. Weizenbock is perhaps better characterized as a Dunkel-Weizen brewed to bock or Doppelbock strength, and not technically a bock beer. It is composed primarily of around 60% malted wheat with Munich or Vienna malt filling the rest of the grain bill, and fermented with wheat yeast rather than lager yeast.

The Bock Style

The modern bock style closely tracks the traditional German style of the last hundred years. Bock has a fairly strong original gravity of 1.064-1.072 and a dark amber to brown color between 14 and 22 SRM. German bocks must have a minimum starting gravity of 1.064. The flavor of the beer is malty with a slight chocolate or toasted edge. Bocks have medium to full bodied profiles, but no roast flavor.

The carbonation is moderate, and hop flavor is minimal. Typically German hops are used to balance some of the maltiness of the beer with an IBU level of 20-27 IBUs. Lager yeast is used along with cold temperature storage (lagering) at temperatures near freezing.

Brewing a Bock

Munich malt makes up the bulk of the grain bill for any Bock. In fact, most traditional Bocks are made from a single Munich malt, with variations in kilning determining the color and character of the finished beer. Daniels recommends using Munich malt for 75-93% of the grist,with pale or lager malt making up the balance. For all grain brewers, this is your best route to an authentic bock. Where possible, choose a two row Munich malt as the base.

Analysis of many award winning homebrewed recipes indicates that crystal and chocolate are often added – especially for the dunkel (dark) bock varieties. Crystal makes up 10-15% of the grain bill and chocolate approximately 2% – primarily to add color.

For extract brewers, try to secure a munich based malt extract if possible, as it is difficult to achieve the proper malty balance without it. Extract recipes often use some crystal or chocolate malt to achieve the appropriate color and body, but these should be used sparingly. If you are brewing a partial mash recipe, the addition of munich and pale malt will add authenticity to the recipe.

Not surprisingly, German hops are used extensively in Bock. Hallertauer hops is the traditional choice for bock, though Tettnanger, Hersbruck or Saaz are occasionally used. Do not use high alpha hops in a bock as it will upset the malty balance. Bock is not a hoppy beer, so the bulk of hop additions are used during the boil for bitterness. Small flavor or aroma additions are OK, but hop flavor and aroma is not a dominant feature in this beer.

The traditional mash schedule for a German bock is a triple decoction, though with modern highly modified grains a double decoction will suffice. Decoction does help to enhance the color and body of the beer to bring out the strong malty profile of a traditional bock. The protein rest should target around 122F, while the main conversion should be done at a slightly higher temperature of 155-156 F (68C) to bring out the desired medium to full body beer profile. A single infusion mash is also an option, again in the 155F range.

Munich water profiles have a high proportion of carbonate which is why hops are sparingly used to avoid harsh bitterness. However, most domestic brewing waters can produce a good bock style since the darker bock malts help provide the proper mash pH balance, and adding carbonate really does not enhance this particular style.

Munich/Bavarian lager yeast should be used for your bock recipe. Cold lagering during fermentation and storage is critical. The fermentation temperature should match the recommended range for your yeast, but fermentation is usually done around 50F. Once fermentation is complete, the actual lagering should take place close to freezing, and continue for 4-10 weeks as these lager yeasts often take some time to flocculate (sediment).

Bock Recipes

For more recipes, you can visit the BeerSmtih Recipe Site or our discussion forum. Thanks again for visiting the BeerSmith Home Brewing Blog. Don’t hesitate to subscribe for regular weekly email delivery, or drop a few votes for our articles on the BrewPoll brewing news site. I’ll be back again next week with another brewing article.


Bock and Doppelbock Beer Recipes – Beer Styles

Bock beer is a classic German lager that is smooth and very drinkable. Traditionally bock was brewed in Winter, so it is appropriate for a winter beer article. This week we take a look at some bock beer recipes and how to brew the classic Bock beer style.

History of Bock

Bock traces its origins back to the town of Einbeck in Northern Germany as early as 1325. The beer of Einbeck was not only popular but widely distributed to Hamburg and Bremen. Lightly kilned wheat and barley was used in the original Einbeck beer, which had only a remote similarity to the modern bock style. Wheat was used for approximately 1/3 of the grain bill, and barley malt made up the rest.

Alas, Einbeck was ravaged by two fires in the 16th century and then suffered greatly in the 30 years war (1618-1648), so little of the original style survives. (Ref: Daniels) In the 16th century, Munich tried to emulate the great beers of Einbeck and started brewing variants that were called “Ainpoeckish Pier”, named in the Bavarian dialect for the city of Einbeck.

Later the name was shortened to “Poeck” and ultimately “Bock”, which means “Goat” in German. In the 1800’s bock enjoyed a resurgence as brewing techniques and science improved. The addition of the hydrometer and thermometer, controlled lagering and other techniques helped dramatically. Bock also spread well beyond Munich to Vienna and throughout Germany.

German immigrants brought Bock to America in the late 1800’s where it, along with Pilsner became popular. Best & Company (later Pabst) became one of the first to brew it broadly in America. (Ref: Daniels) Bock, traditionally quite strong in Europe, was brewed at lower strength after Prohibition in America.

Variants of the bock style include Doppelbock, Maibock, Eisbock, American bock and Weizenbock. Doppelbock means “double bock” and is brewed with a minimum original gravity of 1.074, which is slightly stronger than traditional bock and typically has complex chocolate and caramel flavoring. Maibock, or “May bock” is tapped in the Spring and has a much paler color than traditional bock, and is traditionally made from a mixture of Munich and Pilsner malts.

Eisbock, or “Ice bock” which has a minimum OG of 1.093 is a very strong bock that is highly alcoholic and malty. Though made in the tradition of regular bock and Doppelbock, the strength of the beer approaches that of some barley wines. American bock is made primarily in the Midwest and Texas, are typically somewhat lighter in gravity than traditional German bock and may be a bit less malty in flavor. Weizenbock is perhaps better characterized as a Dunkel-Weizen brewed to bock or Doppelbock strength, and not technically a bock beer. It is composed primarily of around 60% malted wheat with Munich or Vienna malt filling the rest of the grain bill, and fermented with wheat yeast rather than lager yeast.

The Bock Style

The modern bock style closely tracks the traditional German style of the last hundred years. Bock has a fairly strong original gravity of 1.064-1.072 and a dark amber to brown color between 14 and 22 SRM. German bocks must have a minimum starting gravity of 1.064. The flavor of the beer is malty with a slight chocolate or toasted edge. Bocks have medium to full bodied profiles, but no roast flavor.

The carbonation is moderate, and hop flavor is minimal. Typically German hops are used to balance some of the maltiness of the beer with an IBU level of 20-27 IBUs. Lager yeast is used along with cold temperature storage (lagering) at temperatures near freezing.

Brewing a Bock

Munich malt makes up the bulk of the grain bill for any Bock. In fact, most traditional Bocks are made from a single Munich malt, with variations in kilning determining the color and character of the finished beer. Daniels recommends using Munich malt for 75-93% of the grist,with pale or lager malt making up the balance. For all grain brewers, this is your best route to an authentic bock. Where possible, choose a two row Munich malt as the base.

Analysis of many award winning homebrewed recipes indicates that crystal and chocolate are often added – especially for the dunkel (dark) bock varieties. Crystal makes up 10-15% of the grain bill and chocolate approximately 2% – primarily to add color.

For extract brewers, try to secure a munich based malt extract if possible, as it is difficult to achieve the proper malty balance without it. Extract recipes often use some crystal or chocolate malt to achieve the appropriate color and body, but these should be used sparingly. If you are brewing a partial mash recipe, the addition of munich and pale malt will add authenticity to the recipe.

Not surprisingly, German hops are used extensively in Bock. Hallertauer hops is the traditional choice for bock, though Tettnanger, Hersbruck or Saaz are occasionally used. Do not use high alpha hops in a bock as it will upset the malty balance. Bock is not a hoppy beer, so the bulk of hop additions are used during the boil for bitterness. Small flavor or aroma additions are OK, but hop flavor and aroma is not a dominant feature in this beer.

The traditional mash schedule for a German bock is a triple decoction, though with modern highly modified grains a double decoction will suffice. Decoction does help to enhance the color and body of the beer to bring out the strong malty profile of a traditional bock. The protein rest should target around 122F, while the main conversion should be done at a slightly higher temperature of 155-156 F (68C) to bring out the desired medium to full body beer profile. A single infusion mash is also an option, again in the 155F range.

Munich water profiles have a high proportion of carbonate which is why hops are sparingly used to avoid harsh bitterness. However, most domestic brewing waters can produce a good bock style since the darker bock malts help provide the proper mash pH balance, and adding carbonate really does not enhance this particular style.

Munich/Bavarian lager yeast should be used for your bock recipe. Cold lagering during fermentation and storage is critical. The fermentation temperature should match the recommended range for your yeast, but fermentation is usually done around 50F. Once fermentation is complete, the actual lagering should take place close to freezing, and continue for 4-10 weeks as these lager yeasts often take some time to flocculate (sediment).

Bock Recipes

For more recipes, you can visit the BeerSmtih Recipe Site or our discussion forum. Thanks again for visiting the BeerSmith Home Brewing Blog. Don’t hesitate to subscribe for regular weekly email delivery, or drop a few votes for our articles on the BrewPoll brewing news site. I’ll be back again next week with another brewing article.


Bock and Doppelbock Beer Recipes – Beer Styles

Bock beer is a classic German lager that is smooth and very drinkable. Traditionally bock was brewed in Winter, so it is appropriate for a winter beer article. This week we take a look at some bock beer recipes and how to brew the classic Bock beer style.

History of Bock

Bock traces its origins back to the town of Einbeck in Northern Germany as early as 1325. The beer of Einbeck was not only popular but widely distributed to Hamburg and Bremen. Lightly kilned wheat and barley was used in the original Einbeck beer, which had only a remote similarity to the modern bock style. Wheat was used for approximately 1/3 of the grain bill, and barley malt made up the rest.

Alas, Einbeck was ravaged by two fires in the 16th century and then suffered greatly in the 30 years war (1618-1648), so little of the original style survives. (Ref: Daniels) In the 16th century, Munich tried to emulate the great beers of Einbeck and started brewing variants that were called “Ainpoeckish Pier”, named in the Bavarian dialect for the city of Einbeck.

Later the name was shortened to “Poeck” and ultimately “Bock”, which means “Goat” in German. In the 1800’s bock enjoyed a resurgence as brewing techniques and science improved. The addition of the hydrometer and thermometer, controlled lagering and other techniques helped dramatically. Bock also spread well beyond Munich to Vienna and throughout Germany.

German immigrants brought Bock to America in the late 1800’s where it, along with Pilsner became popular. Best & Company (later Pabst) became one of the first to brew it broadly in America. (Ref: Daniels) Bock, traditionally quite strong in Europe, was brewed at lower strength after Prohibition in America.

Variants of the bock style include Doppelbock, Maibock, Eisbock, American bock and Weizenbock. Doppelbock means “double bock” and is brewed with a minimum original gravity of 1.074, which is slightly stronger than traditional bock and typically has complex chocolate and caramel flavoring. Maibock, or “May bock” is tapped in the Spring and has a much paler color than traditional bock, and is traditionally made from a mixture of Munich and Pilsner malts.

Eisbock, or “Ice bock” which has a minimum OG of 1.093 is a very strong bock that is highly alcoholic and malty. Though made in the tradition of regular bock and Doppelbock, the strength of the beer approaches that of some barley wines. American bock is made primarily in the Midwest and Texas, are typically somewhat lighter in gravity than traditional German bock and may be a bit less malty in flavor. Weizenbock is perhaps better characterized as a Dunkel-Weizen brewed to bock or Doppelbock strength, and not technically a bock beer. It is composed primarily of around 60% malted wheat with Munich or Vienna malt filling the rest of the grain bill, and fermented with wheat yeast rather than lager yeast.

The Bock Style

The modern bock style closely tracks the traditional German style of the last hundred years. Bock has a fairly strong original gravity of 1.064-1.072 and a dark amber to brown color between 14 and 22 SRM. German bocks must have a minimum starting gravity of 1.064. The flavor of the beer is malty with a slight chocolate or toasted edge. Bocks have medium to full bodied profiles, but no roast flavor.

The carbonation is moderate, and hop flavor is minimal. Typically German hops are used to balance some of the maltiness of the beer with an IBU level of 20-27 IBUs. Lager yeast is used along with cold temperature storage (lagering) at temperatures near freezing.

Brewing a Bock

Munich malt makes up the bulk of the grain bill for any Bock. In fact, most traditional Bocks are made from a single Munich malt, with variations in kilning determining the color and character of the finished beer. Daniels recommends using Munich malt for 75-93% of the grist,with pale or lager malt making up the balance. For all grain brewers, this is your best route to an authentic bock. Where possible, choose a two row Munich malt as the base.

Analysis of many award winning homebrewed recipes indicates that crystal and chocolate are often added – especially for the dunkel (dark) bock varieties. Crystal makes up 10-15% of the grain bill and chocolate approximately 2% – primarily to add color.

For extract brewers, try to secure a munich based malt extract if possible, as it is difficult to achieve the proper malty balance without it. Extract recipes often use some crystal or chocolate malt to achieve the appropriate color and body, but these should be used sparingly. If you are brewing a partial mash recipe, the addition of munich and pale malt will add authenticity to the recipe.

Not surprisingly, German hops are used extensively in Bock. Hallertauer hops is the traditional choice for bock, though Tettnanger, Hersbruck or Saaz are occasionally used. Do not use high alpha hops in a bock as it will upset the malty balance. Bock is not a hoppy beer, so the bulk of hop additions are used during the boil for bitterness. Small flavor or aroma additions are OK, but hop flavor and aroma is not a dominant feature in this beer.

The traditional mash schedule for a German bock is a triple decoction, though with modern highly modified grains a double decoction will suffice. Decoction does help to enhance the color and body of the beer to bring out the strong malty profile of a traditional bock. The protein rest should target around 122F, while the main conversion should be done at a slightly higher temperature of 155-156 F (68C) to bring out the desired medium to full body beer profile. A single infusion mash is also an option, again in the 155F range.

Munich water profiles have a high proportion of carbonate which is why hops are sparingly used to avoid harsh bitterness. However, most domestic brewing waters can produce a good bock style since the darker bock malts help provide the proper mash pH balance, and adding carbonate really does not enhance this particular style.

Munich/Bavarian lager yeast should be used for your bock recipe. Cold lagering during fermentation and storage is critical. The fermentation temperature should match the recommended range for your yeast, but fermentation is usually done around 50F. Once fermentation is complete, the actual lagering should take place close to freezing, and continue for 4-10 weeks as these lager yeasts often take some time to flocculate (sediment).

Bock Recipes

For more recipes, you can visit the BeerSmtih Recipe Site or our discussion forum. Thanks again for visiting the BeerSmith Home Brewing Blog. Don’t hesitate to subscribe for regular weekly email delivery, or drop a few votes for our articles on the BrewPoll brewing news site. I’ll be back again next week with another brewing article.


Bock and Doppelbock Beer Recipes – Beer Styles

Bock beer is a classic German lager that is smooth and very drinkable. Traditionally bock was brewed in Winter, so it is appropriate for a winter beer article. This week we take a look at some bock beer recipes and how to brew the classic Bock beer style.

History of Bock

Bock traces its origins back to the town of Einbeck in Northern Germany as early as 1325. The beer of Einbeck was not only popular but widely distributed to Hamburg and Bremen. Lightly kilned wheat and barley was used in the original Einbeck beer, which had only a remote similarity to the modern bock style. Wheat was used for approximately 1/3 of the grain bill, and barley malt made up the rest.

Alas, Einbeck was ravaged by two fires in the 16th century and then suffered greatly in the 30 years war (1618-1648), so little of the original style survives. (Ref: Daniels) In the 16th century, Munich tried to emulate the great beers of Einbeck and started brewing variants that were called “Ainpoeckish Pier”, named in the Bavarian dialect for the city of Einbeck.

Later the name was shortened to “Poeck” and ultimately “Bock”, which means “Goat” in German. In the 1800’s bock enjoyed a resurgence as brewing techniques and science improved. The addition of the hydrometer and thermometer, controlled lagering and other techniques helped dramatically. Bock also spread well beyond Munich to Vienna and throughout Germany.

German immigrants brought Bock to America in the late 1800’s where it, along with Pilsner became popular. Best & Company (later Pabst) became one of the first to brew it broadly in America. (Ref: Daniels) Bock, traditionally quite strong in Europe, was brewed at lower strength after Prohibition in America.

Variants of the bock style include Doppelbock, Maibock, Eisbock, American bock and Weizenbock. Doppelbock means “double bock” and is brewed with a minimum original gravity of 1.074, which is slightly stronger than traditional bock and typically has complex chocolate and caramel flavoring. Maibock, or “May bock” is tapped in the Spring and has a much paler color than traditional bock, and is traditionally made from a mixture of Munich and Pilsner malts.

Eisbock, or “Ice bock” which has a minimum OG of 1.093 is a very strong bock that is highly alcoholic and malty. Though made in the tradition of regular bock and Doppelbock, the strength of the beer approaches that of some barley wines. American bock is made primarily in the Midwest and Texas, are typically somewhat lighter in gravity than traditional German bock and may be a bit less malty in flavor. Weizenbock is perhaps better characterized as a Dunkel-Weizen brewed to bock or Doppelbock strength, and not technically a bock beer. It is composed primarily of around 60% malted wheat with Munich or Vienna malt filling the rest of the grain bill, and fermented with wheat yeast rather than lager yeast.

The Bock Style

The modern bock style closely tracks the traditional German style of the last hundred years. Bock has a fairly strong original gravity of 1.064-1.072 and a dark amber to brown color between 14 and 22 SRM. German bocks must have a minimum starting gravity of 1.064. The flavor of the beer is malty with a slight chocolate or toasted edge. Bocks have medium to full bodied profiles, but no roast flavor.

The carbonation is moderate, and hop flavor is minimal. Typically German hops are used to balance some of the maltiness of the beer with an IBU level of 20-27 IBUs. Lager yeast is used along with cold temperature storage (lagering) at temperatures near freezing.

Brewing a Bock

Munich malt makes up the bulk of the grain bill for any Bock. In fact, most traditional Bocks are made from a single Munich malt, with variations in kilning determining the color and character of the finished beer. Daniels recommends using Munich malt for 75-93% of the grist,with pale or lager malt making up the balance. For all grain brewers, this is your best route to an authentic bock. Where possible, choose a two row Munich malt as the base.

Analysis of many award winning homebrewed recipes indicates that crystal and chocolate are often added – especially for the dunkel (dark) bock varieties. Crystal makes up 10-15% of the grain bill and chocolate approximately 2% – primarily to add color.

For extract brewers, try to secure a munich based malt extract if possible, as it is difficult to achieve the proper malty balance without it. Extract recipes often use some crystal or chocolate malt to achieve the appropriate color and body, but these should be used sparingly. If you are brewing a partial mash recipe, the addition of munich and pale malt will add authenticity to the recipe.

Not surprisingly, German hops are used extensively in Bock. Hallertauer hops is the traditional choice for bock, though Tettnanger, Hersbruck or Saaz are occasionally used. Do not use high alpha hops in a bock as it will upset the malty balance. Bock is not a hoppy beer, so the bulk of hop additions are used during the boil for bitterness. Small flavor or aroma additions are OK, but hop flavor and aroma is not a dominant feature in this beer.

The traditional mash schedule for a German bock is a triple decoction, though with modern highly modified grains a double decoction will suffice. Decoction does help to enhance the color and body of the beer to bring out the strong malty profile of a traditional bock. The protein rest should target around 122F, while the main conversion should be done at a slightly higher temperature of 155-156 F (68C) to bring out the desired medium to full body beer profile. A single infusion mash is also an option, again in the 155F range.

Munich water profiles have a high proportion of carbonate which is why hops are sparingly used to avoid harsh bitterness. However, most domestic brewing waters can produce a good bock style since the darker bock malts help provide the proper mash pH balance, and adding carbonate really does not enhance this particular style.

Munich/Bavarian lager yeast should be used for your bock recipe. Cold lagering during fermentation and storage is critical. The fermentation temperature should match the recommended range for your yeast, but fermentation is usually done around 50F. Once fermentation is complete, the actual lagering should take place close to freezing, and continue for 4-10 weeks as these lager yeasts often take some time to flocculate (sediment).

Bock Recipes

For more recipes, you can visit the BeerSmtih Recipe Site or our discussion forum. Thanks again for visiting the BeerSmith Home Brewing Blog. Don’t hesitate to subscribe for regular weekly email delivery, or drop a few votes for our articles on the BrewPoll brewing news site. I’ll be back again next week with another brewing article.


Bock and Doppelbock Beer Recipes – Beer Styles

Bock beer is a classic German lager that is smooth and very drinkable. Traditionally bock was brewed in Winter, so it is appropriate for a winter beer article. This week we take a look at some bock beer recipes and how to brew the classic Bock beer style.

History of Bock

Bock traces its origins back to the town of Einbeck in Northern Germany as early as 1325. The beer of Einbeck was not only popular but widely distributed to Hamburg and Bremen. Lightly kilned wheat and barley was used in the original Einbeck beer, which had only a remote similarity to the modern bock style. Wheat was used for approximately 1/3 of the grain bill, and barley malt made up the rest.

Alas, Einbeck was ravaged by two fires in the 16th century and then suffered greatly in the 30 years war (1618-1648), so little of the original style survives. (Ref: Daniels) In the 16th century, Munich tried to emulate the great beers of Einbeck and started brewing variants that were called “Ainpoeckish Pier”, named in the Bavarian dialect for the city of Einbeck.

Later the name was shortened to “Poeck” and ultimately “Bock”, which means “Goat” in German. In the 1800’s bock enjoyed a resurgence as brewing techniques and science improved. The addition of the hydrometer and thermometer, controlled lagering and other techniques helped dramatically. Bock also spread well beyond Munich to Vienna and throughout Germany.

German immigrants brought Bock to America in the late 1800’s where it, along with Pilsner became popular. Best & Company (later Pabst) became one of the first to brew it broadly in America. (Ref: Daniels) Bock, traditionally quite strong in Europe, was brewed at lower strength after Prohibition in America.

Variants of the bock style include Doppelbock, Maibock, Eisbock, American bock and Weizenbock. Doppelbock means “double bock” and is brewed with a minimum original gravity of 1.074, which is slightly stronger than traditional bock and typically has complex chocolate and caramel flavoring. Maibock, or “May bock” is tapped in the Spring and has a much paler color than traditional bock, and is traditionally made from a mixture of Munich and Pilsner malts.

Eisbock, or “Ice bock” which has a minimum OG of 1.093 is a very strong bock that is highly alcoholic and malty. Though made in the tradition of regular bock and Doppelbock, the strength of the beer approaches that of some barley wines. American bock is made primarily in the Midwest and Texas, are typically somewhat lighter in gravity than traditional German bock and may be a bit less malty in flavor. Weizenbock is perhaps better characterized as a Dunkel-Weizen brewed to bock or Doppelbock strength, and not technically a bock beer. It is composed primarily of around 60% malted wheat with Munich or Vienna malt filling the rest of the grain bill, and fermented with wheat yeast rather than lager yeast.

The Bock Style

The modern bock style closely tracks the traditional German style of the last hundred years. Bock has a fairly strong original gravity of 1.064-1.072 and a dark amber to brown color between 14 and 22 SRM. German bocks must have a minimum starting gravity of 1.064. The flavor of the beer is malty with a slight chocolate or toasted edge. Bocks have medium to full bodied profiles, but no roast flavor.

The carbonation is moderate, and hop flavor is minimal. Typically German hops are used to balance some of the maltiness of the beer with an IBU level of 20-27 IBUs. Lager yeast is used along with cold temperature storage (lagering) at temperatures near freezing.

Brewing a Bock

Munich malt makes up the bulk of the grain bill for any Bock. In fact, most traditional Bocks are made from a single Munich malt, with variations in kilning determining the color and character of the finished beer. Daniels recommends using Munich malt for 75-93% of the grist,with pale or lager malt making up the balance. For all grain brewers, this is your best route to an authentic bock. Where possible, choose a two row Munich malt as the base.

Analysis of many award winning homebrewed recipes indicates that crystal and chocolate are often added – especially for the dunkel (dark) bock varieties. Crystal makes up 10-15% of the grain bill and chocolate approximately 2% – primarily to add color.

For extract brewers, try to secure a munich based malt extract if possible, as it is difficult to achieve the proper malty balance without it. Extract recipes often use some crystal or chocolate malt to achieve the appropriate color and body, but these should be used sparingly. If you are brewing a partial mash recipe, the addition of munich and pale malt will add authenticity to the recipe.

Not surprisingly, German hops are used extensively in Bock. Hallertauer hops is the traditional choice for bock, though Tettnanger, Hersbruck or Saaz are occasionally used. Do not use high alpha hops in a bock as it will upset the malty balance. Bock is not a hoppy beer, so the bulk of hop additions are used during the boil for bitterness. Small flavor or aroma additions are OK, but hop flavor and aroma is not a dominant feature in this beer.

The traditional mash schedule for a German bock is a triple decoction, though with modern highly modified grains a double decoction will suffice. Decoction does help to enhance the color and body of the beer to bring out the strong malty profile of a traditional bock. The protein rest should target around 122F, while the main conversion should be done at a slightly higher temperature of 155-156 F (68C) to bring out the desired medium to full body beer profile. A single infusion mash is also an option, again in the 155F range.

Munich water profiles have a high proportion of carbonate which is why hops are sparingly used to avoid harsh bitterness. However, most domestic brewing waters can produce a good bock style since the darker bock malts help provide the proper mash pH balance, and adding carbonate really does not enhance this particular style.

Munich/Bavarian lager yeast should be used for your bock recipe. Cold lagering during fermentation and storage is critical. The fermentation temperature should match the recommended range for your yeast, but fermentation is usually done around 50F. Once fermentation is complete, the actual lagering should take place close to freezing, and continue for 4-10 weeks as these lager yeasts often take some time to flocculate (sediment).

Bock Recipes

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